Skip to main content

Ungleichheit überwinden, Geschlechtergerechtigkeit durchsetzen | Gipfel für Globale Solidarität

Donnerstag, 06. Juli 2017, 14.00 Uhr bis
Donnerstag, 06. Juli 2017, 16.00 Uhr

Podium 7 mit Beteiligung des EWNW

Gipfel für Globale Solidarität, 5. und 6. Juli in Hamburg

Nach Oxfams Recherche besitzen die acht reichsten Menschen der Erde genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen – das sind rund 3,6 Milliarden Menschen. Die zunehmende Ungleichheit in der Welt zwischen Staaten und innerhalb von Gesellschaften stellt die Gerechtigkeitsperspektive in ein neues Licht. Die Ungleichheit trägt zu Armut, Diskriminierung und Gewalt bei. Die Geschlechterungerechtigkeit wird durch die strukturelle Ungleichheit weiter vertieft.
Im Genderranking schneiden die G20 Staaten besonders schlecht ab, nur Deutschland und Frankreich sind auf Platz 13 und 14 zu finden. Alle anderen sind weit abgeschlagen. Die USA haben nur Platz 84, Saudi-Arabien liegt an letzter Stelle. Das Podium will informieren und zu einem Meinungsaustausch einladen, welchen Grundsätzen globale Politik zur Geschlechtergerechtigkeit folgen soll und wie alternative Politikansätze aussehen können?

Mit:
Agnes Abuom (TAABCO, Kenia)
Christa Randzio-Plath (VENRO, Marie-Schlei-Verein)
Cornelia Creischer (Landesfrauenrat Hamburg)
Portia Sarfo (Eine-Welt-Netzwerk Hamburg)
Tobias Hauschild (Oxfam Deutschland)
Katja Karger (DGB Hamburg)
Moderation: Carsta Neuenroth (VENRO, Brot für die Welt)

Veranstalter: Vorbereitungskreis Gipfel für globale Solidarität und Kooperationspartner

Ort

Kampnagel Internationale Kulturfabrik, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg